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November 04, 2019

Die Lernspieltester: Korallen Riff

Mama Julia testet mit ihrem vierjährigen Sohn Hannes das magnetische Reisespiel Korallen Riff. Die bunte Unterwasserwelt zieht beide sofort in ihren Bann. Zunächst wirkt das Spiel recht einfach, beim Ausprobieren wird aber schnell klar: Man muss seine grauen Zellen ganz schön anstrengen.

Die zauberhafte Korallenwelt gefällt Groß und Klein

 „Oh, ist das für mich? Ein Buch? Kann ich das aufmachen?“, ruft der vierjährige Hannes begeistert, als er das SmartGames Spiel Korallenriff auf dem Wohnzimmertisch findet. Er ist gerade aus dem Kindergarten nach Hause gekommen. Hannes geht in die „Fischegruppe“ und liebt alle Unterwassertiere.

Dann öffnet er das Spiel im handlichen Buchformat: Die zauberhafte Welt des Korallenriffs wird direkt erlebbar: Vier kunterbunte magnetische Puzzleteile liegen auf dem Spielebrett. Entfernt man sie, geben sie den Blick frei auf viele farbenfrohe Meeresbewohner. Hannes legt die Puzzleteile zunächst beiseite und schaut sich die unterschiedlichen Tiere an. Dann beginnt er, sie zu zählen und bemerkt: „Da sind drei blaue Fische, Mama. Und ein Krebs!“

Das lustige Versteckspiel trainiert logisches Denken und Feinmotorik

Und wie geht das Spiel jetzt? Das muss ich meinem Vierjährigen zunächst genau erklären: Die Fische und Krebstiere leben im Korallenriff, und am liebsten verstecken sie sich hinter den Korallen. Manchmal zeigen sich einige mutige Tiere. Wie müssen die Puzzleteile liegen, dass nur genau diejenigen Tiere sichtbar sind, die in den jeweiligen Aufgabenfeldern abgebildet sind?

Wir nehmen uns die erste Aufgabe vor, und ich beginne, mit den Korallenpuzzleteilen ganze Fischgruppen zu bedecken. Schnell reißt Hannes mir die Teile aus der Hand: „Jetzt hast du aber den kleinen Krebs auch versteckt!“ Dann probiert er es selbst. Geschickt platziert der die vier Teile auf dem Spielfeld und hurra – geschafft! Nach ein paar Minuten hat er die erste Aufgabe gelöst. Gleich macht er sich an die nächste.

Als am späten Nachmittag auch der große Bruder nach Hause kommt, zeigt Hannes ihm aufgeregt und voller Stolz was er schon kann. Gemeinsam knobeln die beiden immer wieder und nehmen sich auch mal die allerschwierigsten Masteraufgaben vor. Die bekommen sie nicht so einfach hin. Macht nichts – man kann ja nochmal mit den etwas einfacheren Aufgaben üben.

Fazit

Schön finden wir, dass die Kinder sowohl allein als auch gemeinsam damit spielen können, und dass es für Kindergarten- und Schulkinder gleichermaßen geeignet ist. Es gibt 48 Aufgaben, von einfach bis knifflig. Damit sind die Kinder definitiv mehr als nur einen Nachmittag beschäftigt. Durch das praktische kleine Buchformat lässt es sich gut überall hin mitnehmen, zum Beispiel auch zum nächsten Restaurantbesuch, damit das Warten auf das Essen nicht so lange dauert ;-)

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